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Presse-Stimmen

Was sich so gruselig anhört

... kommt weniger beklemmend rüber, als man denkt. Eine lebendige Mischung aus Märchenelementen und realistischen Szenen, die spannend erzählte Geschichte und die tolle Musik (alles wird live gesungen und gespielt) sorgen dafür, dass eine Inszenierung entsteht, die weder klein redet, noch Angst macht.

Dies ist in erster Linie Verdienst des kindgerechten und einfühlsamen Textes und der grandios agierenden Darstellerregie. Annli von Alvensleben als Lotte vollzieht glaubhaft die Wandlung von der fröhlichen Göre zum verschüchterten Kind, das sich erst mit Hilfe der Freunde befreit. Jörg Isermeyer als Walther von der Vogelkacke begeistert durch sein humoriges Auftreten, seine körperbetonte Darstellung und sein Gitarrenspiel. Antje Kilian ist eine sensible, schön singende Fröschin. Jens wirsching hat die schwierige Aufgabe, dem Bösewicht ein Gesicht zu geben. Er tut dies mit subtilem Spiel, zeigt neben der dunklen auch die helle Seite dieses Menschen, eine echte Charakterstudie. Wie er Lotte manipuliert, das ist schon beängstigend.

In einem variablen, auf einfache Verhältnisse zugeschnittenen, aber dennoch tollen Bühnenbild wendet sich am Ende alles zum Guten. Mit einem singenden Kraftakt wird der Täter vertrieben: "Hau ab du Angst, ich brauch dich nicht, komm mir nicht zu nah, ich schrei dich an, so laut ich kann, dann bist du nicht mehr da" ...

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